Jahresende still und laut


Der erste Fang mit der Wildkamera im eigenen Garten zeigt, dass die Rehe leider immer noch kommen. (Die bösen Tulpenfresser)

 

Auf der Festung Königstein, jupheidi jupheida ....  Die nicht eingenommene Festung im Elbsandstein. Der Einzige, der sie nicht durch das Tor betreten hatte damals, war der Schornsteinfeger Abratzky. Er nutzte 1848 den nach ihm benannten Kamin an der Südseite und kletterte unerlaubt über die Mauer. Schließlich kostete der Eintritt einen Taler. Er wurde natürlich verhaftet und für kurze Zeit einglocht.

2003 konnten wir das noch einmal nachstellen, so die 8 € Eintritt sparen und für Glühwein ausgeben. Arrest gab es keinen.

Diesmal, 2016, ging es jedoch ganz offiziell durchs Tor.



 

Das letzte hochsommerliche Wochenende im Elbsandsteingebirge zu verbringen, ist nicht zu bezahlen. Alles hat gepasst!

 

 

Urlaub im Land der bleichen Berge - 12 Stunden Fahrt auf die andere Seite des Alpenhauptkamms. Es hat sich gelohnt - neue Menschen, Pflanzen und Tiere kennengelernt und abgeschaltet - mehr oder weniger aktiv. 13 Tage in den Dolomiten im Gader Tal oder italienisch Badia zu Füßen des Peitlerkofels.

 

 

 

Pfingsten nahte, passierte und ist wieder vorbei. Die Eisheiligen sorgten für eine sehenswerte Show mit allem, was das Wetter so aufbieten kann (nur Frost und Hitze fehlten). Für Wolkenkucker gab es kaum eine Pause an diesem Wochenende.



 Leben im Garten: Es gibt schon seltsame Geschöpfe, auf die man beim Kompostsieben stoßen kann - Der Nashornkäfer und seine Kinder. Da es für sie noch zu früh im Jahr war, waren sie Ruck-Zuck wieder in der Erde verschwunden.

 

 


Am letzten Wochenende (21.04.) war es wieder so weit - eine Wander-Kletter-Tour im schönen


Neues aus Strausberg, der grünen Stadt am See